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Teamentwicklung

Ein gut aufeinander abgestimmtes, funktionierendes Team und motivierte Mitarbeitende sind der Schlüssel erfolgreicher Arbeit. Gute Teamarbeit braucht in erster Linie Kommunikation, gemeinsame Erfahrungen, Vertrauen und Klarheit. Wir helfen Ihnen dabei!

Teamentwicklung – gerade jetzt!

Grundsätzlich ermöglicht Teamentwicklung eine Formierung, in der die Aufgaben bestmöglich und effizient gelöst werden können. Individuelle Potenziale werden zielführend genutzt. Respektvolle Kommunikationsformen ermöglichen eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Unterschiedliche Teamrollen finden sich zusammen, um als perfektes Ganzes zusammenspielen zu können. Aber auch der Umgang mit Schwierigkeiten und Hindernissen spielt eine große Rolle für einen starken Zusammenschluss von Teams.

Gerade in Zeiten von Umbrüchen, Veränderungen und Krisen ist es daher umso wichtiger, die Ziele des eigenen Teams wieder gemeinsam zu schärfen und die Teambindung mit Blick auf die vergangenen Erfahrungen zu stärken.

Mögliche Inhalte der Teamentwicklung
können sein:

  • Besseres Kennenlernen der Teammitglieder und deren Persönlichkeiten
  • Rückblick auf teamdynamische Entwicklungen insbesondere auf der fachlichen und zwischenmenschlicher Ebene
  • Schärfung eines gemeinsamen Ziel-/Leitbild
  • Standortbestimmung des Teams, der Teamperformance und Teamwerte
  • Aufbau von Verständnis für neue Arbeitsstrukturen
  • Identifikation von Handlungsfeldern sowie Gestaltung der zukünftigen Zusammenarbeit
  • Förderung einer nachhaltigen wertschätzenden Zusammenarbeit und Konfliktkultur

Teamentwicklungsmaßnahmen sind u.a. in folgenden Szenarien besonders sinnvoll…

  • Personelle Umstrukturierung
  • Hierarchiedenken innerhalb des Teams
  • Heterogene Arbeitsstruktur
  • Historische Konflikte zwischen Standorten oder Fachbereichen
  • Fehlendes Verständnis für den Mehrwert der Teamarbeit
  • Hybride Arbeitsbedingungen

Methoden und Werkzeuge

Das Teamstern-Modell basiert auf der Annahme, dass ein Team nur dann Hochleistungen erbringen kann, wenn alle Mitglieder dieselben Ziele verfolgen und sich über ihre Rollen und vor allem die individuellen Verantwortungsbereiche und Stärken im Klaren sind. Zudem ist wichtig, sich auf einheitliche Prozesse geeinigt zu haben und sich mit ihrer Kultur der Kommunikation bzw. Kooperation auseinanderzusetzen. Die Investition in das Schaffen von Klarheit erspart langfristig Zeit, da im späteren Verlauf Konflikte aufgrund von unklaren Zielen, Erwartungen, Rollen und Abläufen vermieden werden. Gleichzeitig gilt es, Individualität und Flexibilität im Team zu erhalten.

Die Methoden der Teamentwicklung werden individuell auf das Team abgestimmt. Gearbeitet werden kann drinnen und draußen, mit Körper und Geist. Durch eine handlungsorientierte Gestaltung werden Emotionen ebenso berücksichtigt wie Fakten. Demnach wechseln sich Inputsequenzen und Praxisübungen mit erlebnisorientierten Gruppenarbeiten ab, die alle Teammitglieder involvieren und so ihre Motivation für den gemeinsamen Erfolg stärken. Zudem wird ein stärkeres Commitment, „Aufeinander-zählen-können“ und die gegenseitige Wertschätzung gestärkt.

Wo braucht ein Team gerade Unterstützung?

Grundsätzlich bietet das Phasenmodell von Bruce Tuckman eine gute Orientierungshilfe. Es bildet den natürlichen Entwicklungsprozess jedes Teams in zyklischen Phasen ab, bei dem in jeder Phase ein unterschiedliches Leistungsvermögen gegeben und eine andere Interaktion im Vordergrund steht. Hierbei muss es jedoch nicht immer chronologisch bei der Neugründung von Teams beginnen.

Einzelne Phasen können auch in anderen Kontexten angewendet werden. Die Intensität und Dauer der einzelnen Phasen variiert individuell von Team zu Team.

  • Forming (Orientierungsphase): Kennenlernen und Beziehungsaufbau, Klärung der Rollen & Aufgabenverteilung
  • Storming (Nahkampfphase): Frühzeitige Erkennung und Auflösung auftretender Konflikte & Machtkämpfe
  • Norming (Organisationsphase): Gemeinsame Festlegung der Spielregeln und Ziele
  • Performing (Integrationsphase): Moderation und Förderung der Selbstorganisation

Sie möchten Ihr Team entwickeln? Wir unterstützen Sie gerne!

Ihr Ansprechpartner: Martin Wilbers

Martin Wilbers ist Mitglied des Managemntboards von susanne bohn Leadership Comptence und leitet geschäftsführend die Portfolios „Beratung“ und „Inhouse-Trainings“. Er ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden von susanne bohn Leadership Comptence und ist gleichzeitig auch selbst in verschiedenen Kundenprojekten unterwegs. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Change Management, Arbeitgeberattraktivität und Führungskräfteentwicklung. 

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